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Über uns

Das Architekturschaufenster e.V. will mit Ausstellungen, Tagungen, Seminaren und Informationsveranstaltungen das Bewusstsein für die Qualität der gestalteten Umwelt an der Schnittstelle von Architektur, Kunst und Design stärken. Der Verein wurde im März 2007 in Karlsruhe gegründet. Seitdem zeigt das Architekturschaufenster in den Räumen der Architektenkammer – Kammerbezirk Karlsruhe ein vielfältiges Programm, das unterschiedliche Facetten der Baukultur bearbeitet und ein stetig wachsendes Publikum anzieht.

Raum für Schnittstellen

Im Architekturschaufenster treffen unterschiedliche Disziplinen aufeinander. Im Vorstand sind Architekten, Stadtplaner, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten vertreten, die ihr spezifisches Know-how und ihre Interessen ins Programm einbringen. Der selbstgestellte Auftrag des Architekturschaufensters beschränkt sich aber ausdrücklich nicht auf die bauenden und planenden Disziplinen, sondern lotet die Schnittstellen zu Kunst und Design aus.

Raum für Input in die lokale Diskussion

Das Architekturschaufenster bezieht sich in seinen Aktivitäten auch auf aktuelle lokale baukulturelle Fragen. Es sorgt für fachlichen Input und öffnet die Diskussion für ein breites Publikum. Dabei wird der konstruktive Austausch und nicht die plakative Gegenüberstellung der einzelnen Positionen gesucht. In diesem Sinne steht das Architekturschaufenster auch für die fachliche Diskussion mit der Stadtpolitik und der Verwaltung zur Verfügung, ohne durch eine Parteinahme in lokalen Auseinandersetzungen die eigene Unabhängigkeit aufzugeben.

Raum für gute Beispiele und aktuelle Themen

Ein wichtiger Input für die lokale Diskussion um mehr Baukultur sind gute Beispiele. Der lokale Bezug, das „selber hinfahren und ansehen Können“ und das Wiedererkennen ist gerade bei Nicht-Fachleuten ein großer Reiz in der Auseinandersetzung mit Baukultur. Das Architekturschaufenster versucht aber auch immer wieder über den lokalen Tellerrand zu blicken . Wichtig ist dabei, aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit und Energie, Mobilität oder demografischen Wandel zu beleuchten.